Kuriose Foto-Trends machen auch vor dem Rasierermarkt nicht Halt

War es gestern noch Scarlettjohannsoning und Plaking, was die Welt bewegte, ist es heute schon wieder eine andere Kuriosität, was die kreativen Köpfe der Welt beim Fotografieren zu Höchstleistungen anregt. Aber alles der Reihe nach für all jene, die an dieser Stelle nur Bahnhof verstehen. Beim merkwürdigen Begriff Scarlettjohannsonig handelt es sich um Bilder die andere Menschen unbekleidet und von hinten in einem Spiegel fotografiert zeigen, ganz nach dem getwitterten Vorbild der südafrikanischen Schauspielerin Scarlett Johannsen. Beim Pranking handelt es sich um liegende Menschen, die sich nicht etwa kuschelig in den Federn wälzen, sondern steif wie ein Brett an den unmöglichsten Orten verweilen, nur um ein ausgesprochen dummes Bild von sich abzugeben. Nun nun: Razorbombing.

Dabei handelt es sich um Fotokunst die so ausschaut, als wäre zum Beispiel ein Tau in eine Landschaft rasiert worden oder der Rasierer wird schlicht und einfach an absurden Stellen auf das Foto geschmuggelt. Von diesem Trend berichtet jetzt die Webseite nrcnext.nl aus den Niederlanden. Waren es vorher die User selbst, die sich die verrückten Ideen ausdachten und über das Internet verbreiteten, kommt Razorbombing quasi aus der Büchse und ist schlicht und einfach eine Marketingstrategie. Ideenlieferant ist das Unternehmen Schick und damit die Werbetrommel auch ordentlich ins Rollen gerät, gibt es passend zur Idee nun auch einen Wettbewerb. Wer das ausgefallenste Bild liefert, der darf sich glatt über satte 10.000 Dollar freuen. Mal ehrlich, wer hat da keine Lust bekommen, einfach mal einen der verrücktesten Trends des Spätsommers zu versuchen?

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